Vorwort: Stern des Lichts

... „Es entstand eine Trilogie – „Tod ist nicht tödlich“, „und Gott schuf die Welt“ – deren letzter Teil als „Stern des Lichts“ in diesem Buch vorliegt. Im ersten Band ist Wolfgang Abts Persönlichkeit deutlich zu spüren. Er berichtet staunend, erklärend, wie es für ihn war, nachdem er gestorben war, wie er sich als Form und mit Bewusstsein nach seinem Tod wieder fand, welche Schwierigkeiten er zu verstehen hatte, dass er tot ist, von den Lebenden nicht mehr gesehen wurde, wie sich ihm dann allmählich dieser ganz neue Bereich des Seins erschloss. Sein Bericht von jenseits der Todesschwelle ähnelt im Charakter und Stil oft sehr den Erfahrungen von Menschen in Verändertem Bewusstsein, wie sie z.B. im Holotropen Atmen gemacht werden können.

Ich hatte beim Lesen das Gefähl, dass Wolfgang Abt jenseits der Todesschwelle von einem Lernprozess spricht, der sowohl Psychotherapeutisches als auch Spirituelles enthält. Aus diesem Prozess geht Wolfgang Abt mehr und mehr als das hervor, was wir einen Weltlehrer nennen können. In diesem Band, dem „Stern des Lichts“, ist er das meinem Empfinden nach ohne Zweifel.

Sie, verehrte LeserInnen, werden in diesem Band herausgefordert, die Spur des inneren Weges zu finden. Es ist ein Initationsweg, der beginnen kann, wenn wir anfangen, die Grenzen des Psychotherapeutischen zu sehen. ... Wolfgang Abt wird Sie in dieser Schrift einladen zu einer inneren Reise, wenn Sie dazu bereit sind. Wenn nicht, sollten Sie das Buch gar nicht lesen, heisst es zu Beginn. Diese Schrift wird Ihnen kein intellektuelles Wissen vermitteln, aber es hat die Kraft, Sie zu verwandeln und Ihnen auf dieser Weise existentielle Einsichten zu schenken.“ ...

Auszüge aus dem Vorwort
„Stern des Lichts“
Dr. Ingo Benjamin Jahrsetz